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PHASE

© IPS​/​TU Dort­mund
Personalized hybrid assembly as a Service (PHASE)
Ein Teilprojekt des inter­natio­nalen Verbundforschungsprojekts „Manufacturing and Assembly as a Service (MAaS)“
(Laufzeit: 1. August 2017 bis 31. Juli 2019)

Problemstellung

In der smarten Fabrik wird Flexibilität mit Transparenz und Pro­duk­ti­vi­tät verbunden. In naher Zukunft kön­nen auf internetbasierten Businessplattformen au­to­ma­tisch die Fähigkeiten von smarten Fa­bri­ken mit Kundenspezifikationen abgeglichen wer­den, sodass ein Markt nicht nur für Produkte, sondern auch für Produktionsprozesse ent­ste­hen wird. In diesem Umfeld wer­den modulare Pro­duk­tions­sys­te­me ihr volles Potenzial entfalten kön­nen. Die erfolgreiche Einführung von Produktionssystemen mit diesen Fähigkeiten sowie deren Betrieb, stellt jedoch be­son­de­re An­for­de­run­gen an die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwischen allen Akteuren auf Feld- und Unternehmensebene sowie in der ge­sam­ten Lieferkette.

Zielsetzung und Vorgehensweise

Ziel des For­schungs­pro­jekts ist die Ent­wick­lung eines Ansatzes zur Ein­rich­tung cyber-physischer Ma­schi­nen für die individualisierte Fertigung und Montage. Dazu wer­den im Rah­men der deutsch-koreanischen Ko­ope­ra­ti­on "Manufacturing and Assembly as a Service (MAaS)" For­schungs­er­geb­nis­se aus den Be­rei­chen CPS und Cloud-Tech­no­lo­gie zu einer inter­natio­nalen IoT- Lö­sung integriert.  Auf dieser Basis wer­den im Zu­sam­men­hang mit der per­so­na­li­sier­ten Lieferung, Vermietung und dem Betrieb von modularen Produktionssystemen neue Services für die Firma PDTec eingeführt. Für die Validierung wer­den Anwendungsszenarien auf koreanischer und deutscher Seite sowohl auf der Shopfloor-Ebene als auch in der Serviceschicht umgesetzt.

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Arbeitsteilung

Im Rah­men des deut­schen Teilprojekts „Personalized hybrid Assembly as a Service“ (PHASE) ent­wickelt das IPS ge­mein­sam mit PDTec ver­schie­de­ne Services für cyber-physische Pro­duk­tions­sys­te­me und validiert diese mit Hilfe eines eigenen hybriden Montagesystems. Dafür wird zu­nächst das virtuelle Abbild dieser erzeugt und um  re­le­van­te Parameter und Schnittstellen erweitert, bevor es in ein generisches Datenmodell überführt wird. Dies bildet die Grundlage für die personalisierte Informationsbereitstellung, grafische Aufbereitung und Anbindung diverser Web-Applikationen. Durch die Implementierung einer Schnitt­stelle der Plattformen ice.NET und FAaS wer­den die Technologien der Teilprojekte innerhalb des deutsch-koreanischen Kooperationsprojekts MAaS integriert.

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.

Interaktive Karte

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark.

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