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Fakultät Maschinenbau

Das IPS auf der IFAC 2026 in Busan, Südkorea

Das Bild zeigt drei Personen, die vor einem Banner der IFAC-Konferenz 2026 in Busan stehen. © IPS​/​TU Dortmund
Von links: David Wagstyl, Felix Terschluse und Christian Koch.
Vom 24. bis 28. August 2026 nahm das Institut für Produktionssysteme (IPS) an der IFAC-Konferenz in Busan, Südkorea, teil.

René Wöstmann und David Wagstyl organisierten im Rahmen der Konferenz einen Open Invited Track zum Thema „The Role of Interoperability and Standards in Realizing Digital Twins for Sustainable and Digital Manufacturing Transformation“. Vor Ort wurde dieser von David Wagstyl als Chair und Felix Terschluse als Co-Chair geleitet.
Christian Koch, David Wagstyl und Felix Terschluse präsentierten insgesamt vier wissenschaftliche Beiträge, die in enger Zusammenarbeit mit dem RIF Institut für Forschung und Transfer e.V. entstanden sind. Die vorgestellten Arbeiten stießen auf großes Interesse und regten einen intensiven fachlichen Austausch an:

  • Maturity Model for Technical Documentation for Small and Medium Sized Enterprises
  • Knowledge-Driven Digital Twin Architecture for Semantic Rule Integration in the Process Industry
  • Ontology-Driven Semantic Integration of Industrial Data into Knowledge Graphs for Digital Twin Applications
  • Six Sigma, Quo Vadis? A Retrospective and the Path to Sustainable Intelligent Optimization in the Age of Artificial Intelligence

Die Konferenz bot zugleich eine wertvolle Gelegenheit zur internationalen Vernetzung. So konnten neue Kontakte zu Forschenden aus England, Portugal und Frankreich geknüpft und mögliche Anknüpfungspunkte für zukünftige Kooperationen diskutiert werden.
Auch über den eigenen Track hinaus bot die IFAC 2026 vielfältige Impulse für die Forschung am IPS. Besonders spannend waren Beiträge zur Nutzung von Ontologien als Wissensbasis für Digitale Zwillinge und für die Mensch-Roboter-Kollaboration sowie zur Digitalisierung der Algenzucht. Da das IPS in diesen Themenfeldern ebenfalls aktiv ist, konnten die gewonnenen Eindrücke wichtige Perspektiven für zukünftige Forschungsarbeiten eröffnen.
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für den anregenden Austausch und freuen uns darauf, die neuen Impulse in kommende Projekte einfließen zu lassen.