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Wissenschaftliche Qualifizierung

Wissenschaftliche Aufarbeitung industrienaher Aufgabenstellungen

Die Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit am Institut für Produktionssysteme bietet Ihnen die optimale Vorbereitung für eine Laufbahn in der Wissenschaft und in der Praxis. Orientiert an aktuellen und relevanten Themen können Sie eine wissenschaftliche Aufarbeitung industrienaher Aufgabenstellungen mit Hilfe einer fundierten Betreuung erarbeiten.

Grundlagen und Ziele

Das wissenschaftliche Arbeiten am IPS

Wir bieten im Rahmen unserer Projekte Abschlussarbeiten für Studierende von ingenieurswissenschaftlichen und informationstechnischen Studiengängen an. Sie können auf zukunftsorientierte und innovative Themengebiete im Kontext von Produktionssystemen aufgreifen. Ihr grundlegendes Ziel sollte sein, einen Beitrag zum wissenschaftlichen Fortschritt zu leisten. Dazu ist erforderlich, den Stand der Forschung zu dokumentieren und eigenständige Schlussfolgerungen zu ziehen bzw. durch eigene Forschung darauf aufzubauen. Für eine wissenschaftliche Arbeit geht es darum, sich kritisch und differenziert mit einer speziellen Fragestellung auseinanderzusetzen.

Ziel der wissenschaftlichen Aufarbeitung industrienaher Aufgabenstellung ist die Reproduktion des erlernten Wissens in Kombination mit der Identifikation von Problemen und der fokussierten Entwicklung von Lösungen. Sie sollen sich intensiv in das ausgewählte und abgestimmte Thema einarbeiten und sich mit dem aktuellen Stand der Forschung in diesem Gebiet auseinandersetzen. Nicht zuletzt soll dabei die wissenschaftliche Arbeitsweise geschult werden, die sich unter anderem durch Rahmenbedingungen wie Objektivität, Sachlichkeit, gute Quellen, Allgemeingültigkeit und richtiges Zitieren auszeichnet.

Das Anfertigen einer wissenschaftlichen Arbeit soll insgesamt zeigen, dass Sie in der Lage sind, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem selbständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten und die Ergebnisse klar und verständlich darzustellen. Neben der schriftlichen Ausarbeitung muss auch eine mündliche Präsentation der durchgeführten Arbeiten und erreichten Ergebnisse gehalten werden.

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.

Interaktive Karte

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

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