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Abgeschlossene For­schungs­pro­jekte

Folgend finden Sie eine Übersicht der bereits abgeschlossenen Projekte des IPS.

  • ADiFa
    Ziel des Verbundprojekts ist die Wei­ter­ent­wick­lung und Standardisierung eines Referenzplanungsprozesses der di­gi­ta­len Produktentstehung. Dieser soll in ei­nem ersten Schritt als DIN-Entwurf manifestiert wer­den und weiter in ei­nem inter­natio­nalen ISO-Standard münden. Durch diese Standardisierung soll eine höhere Verbindlichkeit für produzierende Un­ter­neh­men erreicht wer­den.
  • AGMASS
    Das Ziel des Kooperationsprojektes besteht darin, aufbauend auf bestehenden Basistechnologien eine automatische „Greifzelle für die Massivumformung" zu entwickeln, im in­dus­tri­el­len Umfeld zu erproben und für den Serieneinsatz in der Massivumformung zu optimieren. Die Teilziele liegen darin,  die Tech­nik "Griff in die Kiste" für den Bereich Massivumformung anwendungsreif und prozesssicher zu ma­chen, die Mög­lich­keiten und Grenzen aus Sicht der Teilegeometrien und der Schüttungen transparent zu ma­chen und die Anwendungspotentiale "nach dem Griff" auszuloten und technisch/wirtschaftlich zu be­wer­ten.
  • AuGeEn
    Innerhalb des Projektes soll eine Anlage für die automatisierte Erstellung von Schleifbandnestern (als Verpackungseinheit ineinander gesteckte Bänder) ent­wi­ckelt wer­den, die vor allem den Flexibilitätsanforderungen hinsichtlich der un­ter­schied­lichen Schleifbändern als auch den Produktivitätsanforderungen hinsichtlich wirtschaftlicher und technischer Kenngrößen Rechnung trägt. Dabei soll das an der Uni­ver­si­tät Dort­mund entwickelte Prinzip des Nestens weiterentwickelt und zur Marktreife überführt wer­den. Dies erfordert neben einer konstruktiven Ausgestaltung und Optimierung des eigentlichen Nestprinzips zu einer modularen und flexiblen Anlage die In­te­gra­ti­on weiterer Funktionen wie dem Zwischenspeichern (Puffern) und der Qualitätskontrolle.
  • AutoEdge
    Das Ziel dieses Projektes ist die Etablierung einer gezielten Kantenpräparation durch das Strahlspanverfahren zur flexiblen zerspanprozessspezifischen Abstimmung der Kantengestalt komplexer Zerspanwerkzeuge und die In­te­gra­ti­on dieses Prozesses in die in­dus­tri­el­le Fertigungskette.
  • Challenger
    Das Projektziel ist die Ent­wick­lung eines sensor-, virtuell- und robotergestützten Therapieplatzes zur Behandlung von Bewegungsstörungen der oberen Extremitäten.
  • CLean
    Das For­schungs­pro­jekt „Wertstromübergreifende Auslegung von Bauteilreinigungskonzepten (CLean)“ star­tet im April 2016 mit dem Ziel der Konzeption einer ganz­heit­lichen Systematik zur Analyse sauberkeitskritischer Wertströme sowie zur Gestaltung und Bewertung der In­te­gra­ti­on und Organisation von Bauteilreinigungsanlagen.
  • Conexing
    Das Ziel des Vorhabens ist, alle in den Gesamtprozess involvierten Experten interdisziplinär und unternehmensübergreifend von der Konzipierungsphase bis zur vir­tu­ellen Produktionsüberprüfung in einer ge­mein­samen Arbeitsumgebung – der conexing-Lö­sungzu­sam­men­zu­brin­gen.
  • Cyber System Connector
    Ziel des For­schungs­pro­jekts CSC ist es eine aktuelle technische Dokumentation durch ein virtuelles Abbild der Anlagen über den gesamten Produktentstehungsprozess zu gewährleisten. Der CyberSystemConnector (CSC) bildet dabei die Schnitt­stelle für jede eingebundene Systemkomponente einer Maschine und Anlage. Jede Änderung der Anlage und damit der tech­nisch­en Dokumentation, wird in ein virtuelles Abbild der Anlage zurückgespielt. Somit existiert stets zur realen Anlage ein äquivalentes virtuelles Abbild der Anlage.
  • CSR
    Das Ziel von „Change pro CSR“ ist die systematische und stufenweise Verankerung der Werte von CSR in die Unternehmensführung und -kultur kleiner und mittelständischer Un­ter­neh­men aus dem Bereich Metall-, Ma­schi­nen­bau und Industrieelektronik des Netzwerks Industrie RuhrOst (NIRO).
  • EOP
    Ziel des Forschungsvorhabens ist folglich die Unter­stütz­ung bei der Auswahl einer kostenoptimalen Strategie zur Nachserienproduktion bzw. Bevorratung von Ersatzteilen nach End of Production. Ansatzpunkt bildet hier die In­te­gra­ti­on von Ersatzteilbedarfen in die laufende Pro­duk­tion, um die be­ste­hen­de Produktionsumgebung und damit Synergieeffekte nut­zen zu kön­nen.
  • ErgoKom
    Ent­wick­lung einer spezifizierten und aufwandsarmen Methodik zur Analyse, Bewertung und Visualisierung auftretender körperlicher Belastungen in Kommissioniersystemen unter Berücksichtigung anerkannter Arbeitsanalyseverfahren.
  • GPS für LDL
    Angesichts der Zunahme des Leistungsspektrums von Logistikdienstleistern und der Verbreitung von GPS in produzierenden Un­ter­neh­men zahlreicher Branchen und Wertschöpfungsstufen, ist es vorrangiges Ziel des Forschungsvorhabens, die Aus­wir­kungen dieser Ent­wick­lungen intensiv zu durchdringen, um darauf aufbauend ein angepasstes GPS-Referenzmodell für Logistikunternehmen zu entwickeln.
  • Hands on IE!
    Die akademische IE-Aus­bil­dung am Lehrstuhl für Ar­beits- und Pro­duk­tions­sys­te­me verfolgt das Ziel, den Stu­die­ren­den die theoretischen Grund­la­gen der Arbeitssystemgestaltung zu vermitteln und diese im industrienahen Kontext anwendungsnah zu vertiefen.
  • HaptoBot
    Im Rah­men des Projektes soll ein Standard-Industrieroboter mit einer echtzeitfähigen Kraftregelung und ei­nem hochauflösenden Kraft-Momenten-Sensor aus­ge­stattet wer­den. Der Roboter dient zur Ausführung der Prüfbewegungen am Schaltelement und gleichzeitig zur Erfassung der Bedienkräfte.
  • HoQaB
    Hochgeschwindigkeits-Qualitätsprüfung für Blechaußenhautbauteile
  • InDaS
    Industrial Data Science - Qualifizierungskonzept für Ma­schi­nel­les Ler­nen in der in­dus­tri­el­len Pro­duk­tion
  • INDIVA
    Individualisierte sozio-technische Arbeitsassistenz für die Pro­duk­tion
  • Inforob
    Modulares systemunabhängiges Schulungsmodell für die in­no­va­ti­ve Fortbildung in Roboteranwendungen für KMUs - Der Roboter als Erklärender seiner Arbeitsweise un­ter­stützt das Personal von Anfang an in der Erlernung der Thematik durch die Vorstellung wichtiger Elemente der Roboterhandhabung und  -programmierung.
  • InnoLern
    Die Ziele des Projekts InnoLern kön­nen unternehmensbezogen und netzwerkbezogen differenziert wer­den. Auf der unternehmensbezogenen Ebene wer­den operative Mit­ar­bei­ter der beteiligten Un­ter­neh­men in modernen Methoden des Industrial Engineerings und des Projektmanagements bedarfsgerecht geschult. Auf der Netz­werk-Ebene wer­den die operativen Mit­ar­bei­ter systematisch vernetzt und so der Wissenstransfer zwischen den Un­ter­neh­men angeregt.
  • IRW
    Ziel des Projektes IRW ist es, durch in­no­va­ti­ve Strategien den KMU neue Wege und Chancen aufzuzeigen, damit diese mit der Konkurrenz Schritt halten und dem globalen Wettbewerb positiv und selbstbewusst entgegentreten kön­nen. Hauptaufgabe des Lehrstuhls, welcher im Teilbereich Pro­duk­tion tätig ist, ist die Unter­stütz­ung der KMU bei der Ver­bes­se­rung ihrer Produktionsprozesse sowie eine langfristige Erhöhung von Marktanteilen durch den Ein­satz neuer Organisationsformen in der Pro­duk­tion zu erreichen.
  • Lasercut
    Bauteilunabhängige Auf­nah­me für das robotergestützte Laserschneiden
  • MANUSERV
    Vom manuellen Prozess zum in­dus­tri­el­len Serviceroboter; Planung, Entscheidungsunterstützung und Realisierung von Servicerobotik-Applikationen im in­dus­tri­el­len Umfeld
  • MicroBatchFlow
    Ent­wick­lung von Fließkonzepten in der Montage variantenreicher Kleinserien unter Berücksichtigung technisch-wirtschaftlicher Aspekte
  • ModuLIT
    Der Schwerpunkt des zu erstellenden Lehrgangs lag in der Gestaltung, Wartung und Programmierung von Automatisierungsanlagen, wobei ins­be­son­de­re der Ein­satz und die Programmierung von Industrierobotern sowie der notwendigen Peripherie Berücksichtigung findet. Die Lerninhalte sind dabei modular aufgebaut und voneinander weitgehend unabhängig zu bearbeiten. Der Lernprozess wird wegen der Komplexität des Themas durch eine realitätsnahe Simulation technischer Prozesse vereinfacht und un­ter­stützt.
  • NED
    Ziel des Forschungsvorhabens ist, eine netzwerkweite Exzellenz im Themenfeld des Demografischen Wandels in NRW zu erreichen. Aus den Ergebnissen des Vorhabens wird ein effizientes Exzellenz-Pro­gramm Demografie (EPD) für klein- und mittelständische Betriebe zur Bewältigung des Demografischen Wandels für KMU in NRW ent­wi­ckelt.
  • Neue Formen von Industriearbeit
    Empirische Basis des Projektes sind vertiefende Fallstudienanalysen in aus­ge­wähl­ten Produktions-standorten verschiedener Un­ter­neh­men.
  • NiVaK
    Ziel des Forschungsvorhabens ist die Ent­wick­lung einer sys­te­ma­tisch­en Vorgehensweise zur Produktionsnivellierung in der variantenreichen Kleinserienfertigung, bei der die Rah­men­be­ding­ung­en zur Umsetzung konventioneller Nivellierungskonzepte im Allgemeinen nicht gegeben sind.
  • OptiMilk
    Es gilt, ein auf ma­the­ma­ti­schen Algorithmen basierendes Tool zu entwickeln, welches in Ab­hän­gig­keit von unternehmensindividuellen Einfluss-größen (z.B. Linientakt, Behältercharakteristika, Personalkapazität etc.) eine frequenzoptimierte Lieferzyklik er­mit­telt.
  • Powergrind
    Ziel ist es, eine wesentliche Komponente des Werkzeuges, die Kontaktscheibe, grundlegend wei­ter­zu­ent­wick­eln, mit dem Ziel die Abtragsleistung beim robotergestützten Bandschleifen deutlich zu steigern und damit die Wirtschaftlichkeit von Bandschleifprozessen zu verbessern.
  • Pro Mondi
    Die Ent­wick­lung einer Methode zur prospektiven Ermittlung von Montagearbeitsinhalten in einer frühen Phase des Produktentstehungsprozesses (PEP) . Der hierbei verfolgte Lösungsweg basiert auf einer Zusammenführung der Forschungsfelder der Produktdatentechnologie, der Digitalen Fabrik, des Data Mining und der Zeitwirtschaft, um domänenübergreifendes Planungswissen aus un­ter­schied­lichen PEP-Phasen entlang der Produktentstehung verfügbar zu ma­chen.
  • ReiMaFlu
    Reinheitsgerechte Materialflusssysteme - Ent­wick­lung eines Leitfadens zur reinheitsgerechten Gestaltung von Materialflüssen entlang des Wertstroms
  • ReProDiPro
    Ziel des Verbundprojekts ist die Wei­ter­ent­wick­lung und Standardisierung eines Referenzplanungsprozesses der di­gi­ta­len Produktentstehung. Dieser soll in ei­nem ersten Schritt als DIN-Entwurf manifestiert wer­den und weiter in ei­nem inter­natio­nalen ISO-Standard münden. Durch diese Standardisierung soll eine höhere Verbindlichkeit für produzierende Un­ter­neh­men erreicht wer­den.
  • ReProInPlan
    Referenzprozess zur durchgängigen Produktionsplanung – Vorbereitung der Standardisierung von Informationsflüssen und Planungskennzahlen
  • Roboforming
    Das Institut für Ro­bo­ter­for­schung der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund (IRF) liefert die Grund­la­gen zur informationstechnischen Generierung der Roboterprogramme auf der Basis von CAD-Daten. Neben den beiden For­schungs­ein­richtungen übernimmt der Industrieverband Blechumformung e.V. (IBU) mit Hilfe seines Kompetenznetzwerkes neben dem Wissenstransfer zum Nut­zen von Verbundprojektpartner und Verbandsmitgliedern auch die Verbreitung der Er­geb­nisse.
  • Roprof
    Die Schlüsselkomponenten der Ent­wick­lung sind ein neuer, exakt den An­for­der­ungen der Stahlbauunternehmen ent­sprech­en­der mechanischer Aufbau des Robotersystems, eine automatische Roboterprogrammierung zum "Erlernen" neuer Schweißaufgaben in Sekundenschnelle und eine Sensorik, die dem Roboter das Erkennen und Kompensieren der im Stahlbau üblichen, großen Bauteilungenauigkeiten sicher ermöglicht.
  • rorarob
    Schweißaufgabenassistenz für Rohr- und Rah­men-konstruktionen durch ein Robotersystem“ Ent­wick­lung eines industriell einsetzbares System, bei dem die Interaktion von Mensch und Roboter im Mit­tel­punkt steht.
  • SafeGrip
    Anhand einer vorher definierten Prozesssicherheit wird eine modulare, d. h. aus un­ter­ei­nan­der kombinierbaren Komponenten zusammengesetzte Systemauswahl zu­nächst für eine Anwendung im phar­ma­zeu­ti­schen Laborbetrieb ent­wi­ckelt.
  • SFB 696
    In zwölf Teilprojekten, von denen eines an der Unversität Wuppertal durch­ge­führt wird, geht es da­rum, die heutigen und zukünftigen An­for­der­ungen der Anwender, darunter auch den Produkt begleitenden Service, stärker in den Mit­tel­punkt der Produktentwicklung intralo­gistischer Systeme zu rücken. Vision ist es, die methodische und technische Basis zu schaffen für flexible, auf Ver­änderungen automatisch reagierende, sich selbst kontrollie­rende und re­parierende zuverlässige Intralogistiksysteme.
  • SFB 708 - Teilprojekt A4
    Das Ziel des Teilprojektes ist die Wei­ter­ent­wick­lung des robotergestützten thermischen Spritzens auf Basis einer effizienten Robotersimulation. Hierzu soll ein verallgemeinertes Modell für die Anwendung auf unterschiedliche Roboter und auch wechselnde Werkzeuge ent­wi­ckelt wer­den, das ins­be­son­de­re auch die dy­na­misch­en Effekte berücksichtigt und durch eine "schnelle Simulation" zur Optimierung des Gesamtprozesses beiträgt.
  • SFB 708 - Teilprojekt A6
    Das Ziel des Teilprojekts A6 ist die Ent­wick­lung und Führung von robotergestützten, kraftgeregelten Tuschierprozessen zur Optimierung der Geometrie und der Ober-flächeneigenschaften von hartstoffbeschichteten Umformwerkzeugen in der Produkti-onspresse. Teilprojekt A6 fokussiert sich auf die Ent­wick­lung einer geeigneten Bahnplanung, die Adaption und Einbindung eines empirischen Modells für die Planung des Abtragsprozesses, die Ent­wick­lung einer In-Prozess-Kon­trol­le zur Regelung des Tuschierprozesses sowie die In­te­gra­ti­on in ein Gesamtsystem.
  • SkalKomm
    Speziell für die Kommissionierung in konventionellen Kommissioniersystemen in KMU soll im Rah­men dieses Forschungsvorhabens ein Entscheidungsmodell ent­wi­ckelt wer­den, welches KMU un­ter­stützt, ihr unternehmensspezifisches Kommissioniersystem systematisch und gezielt an kurzfristige Nachfrageschwankungen und Marktveränderungen anzupassen.
  • Variana
    Multivariante Analyseverfahren zur Strategiewahl in der Nachserie - Ent­wick­lung einer Systematik zur Strategiewahl durch multivariate Analyseverfahren in der Nachserienversorgung (NSV) von Elektronikbaugruppen
  • VariPro
    Variabilitätsbasierte Maschinenbelegungsplanung für die kundenauftragsspezifische Pro­duk­tion in KMU
  • VEIN
    Vertrauen und Ler­nen im inkrementellen, fehlerinduzierten Innovationsprozess - Un­ter­su­chung von tech­nisch­en und arbeitsorganisatorischen Erfolgsfaktoren einer kontinuierlichen Anpassung von Produktionsprozessen an sich stetig wandelnde Kundenanforderungen unter Lö­sung der in diesem Kontext auftretenden Probleme.
  • ViReBa
    Im Rah­men des Förderprogramms KMU-innovativ: Ressourcen- und Energieeffizienz soll die Vibrationsreinigungstechnologie für ihren Ein­satz in der in­dus­tri­el­len Serienfertigung weiterentwickelt wer­den. Hierbei steht sowohl die serientaugliche Ent­wick­lung der Reinigungstechnologie als auch deren In­te­gra­ti­on in schlanke Fertigungslinien à la Toyota im Mit­tel­punkt.
  • WaProTek
    Ziel des For­schungs­pro­jek­tes WaProTek (Wandlungsförderliche Prozessarchitekturen) ist es, Un­ter­neh­men zu befähigen, durch abgestimmte wandlungsförderliche Prozessarchitekturen ih­re tech­nisch­en, logistischen sowie organisatorischen und personellen Ressourcen akute Wandlungsbedarfe ihrer Pro­duk­tions­sys­te­me zu identifizieren, systematisch mit dem Leistungsangebot von Ausrüstern und Dienstleistern abzugleichen, wirtschaftliche Lö­sun­gen auszugestalten und diese qua­li­fi­ziert zu be­trei­ben.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.

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Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark.

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