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Fakultät Maschinenbau

Internationaler Austausch mit Australien: IPS stärkt Kooperation mit der University of Sydney

Personengruppe stehend mit der Sydney Opera im Hintergrund © IPS​/​ TU Dortmund
Wie können internationale Kooperationen dazu beitragen, Standards für die digitale Produktion zu entwickeln, innovative Studienangebote zu gestalten und nachhaltige Technologien global zu transferieren? Im Austausch mit der University of Technology Sydney (UTS) bündelte das IPS zentrale Aktivitäten in genau diesen Bereichen.

Im Fokus des Austauschs standen dabei drei Themenfelder: die Mitwirkung an einem ISO-Meeting zum Equipment Behaviour Catalogue (EBC), die Entwicklung eines neuen Masterstudiengangs im DAAD-Projekt DAADIE sowie die Weiterentwicklung und der Transfer des Grünen Digitalen Zwillings im Projekt BeverGreen nach Australien.

Den ersten Schwerpunkt bildete die Mitwirkung des IPS an der internationalen Normungsarbeit. Im Rahmen eines Treffens der Working Group 13 kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Australien, Japan und Südkorea zusammen, um aktuelle Entwicklungen rund um den Equipment Behaviour Catalogue (EBC) zu diskutieren. Das Meeting fand im Kontext des Forschungsprojekts Harmoniq statt und zielte darauf ab, einheitliche Standards für das Verhalten und die Beschreibung von Produktionsanlagen zu entwickeln.

Ein weiterer Schwerpunkt des Austauschs lag auf dem Projekt DAADIE (gefördert durch den DAAD). Ziel des Projekts ist die Konzeption und Einführung eines neuen Masterstudiengangs „Industrial Engineering“ an der UTS in enger Kooperation mit der TU Dortmund. Dabei fließen sowohl wissenschaftliche Expertise als auch industrielle Anforderungen aus Deutschland in die Curriculumsentwicklung ein. Das IPS übernimmt eine zentrale Rolle bei der inhaltlichen Ausgestaltung und bringt seine Erfahrungen aus Forschung und Praxis ein. Langfristig soll so ein international ausgerichtetes Studienangebot entstehen, das Studierende optimal auf die Herausforderungen moderner Produktionssysteme vorbereitet.

Zudem wurden im Kontext des Projektes BeverGreen aktuelle Entwicklungen zum Grünen Digitalen Zwilling nach Australien übertragen und vor Ort weiterentwickelt. Grundlage dafür sind zwei bereits etablierte, identische cyber-physische Brauereien in Dortmund sowie in Sydney. Beide Standorte sind über einen gemeinsamen digitalen Zwilling miteinander verbunden und bilden damit eine spannende Infrastruktur für internationale Zusammenarbeit. Im Rahmen des Aufenthalts lag der Fokus insbesondere auf der Aktualisierung und Erweiterung des bestehenden Systems. Neue Entwicklungen und Erkenntnisse aus Deutschland wurden vor Ort in Sydney integriert. Dadurch können Produktionsprozesse weiterhin standortübergreifend analysiert, verglichen und optimiert werden

Bild Aufsteller "Welcome to UTS Tech Lab" © IPS​/​ TU Dortmund

Ein weiterer Schwerpunkt des Austauschs lag auf dem Projekt DAADIE (gefördert durch den DAAD). Ziel des Projekts ist die Konzeption und Einführung eines neuen Masterstudiengangs „Industrial Engineering“ an der UTS in enger Kooperation mit der TU Dortmund. Dabei fließen sowohl wissenschaftliche Expertise als auch industrielle Anforderungen aus Deutschland in die Curriculumsentwicklung ein. Das IPS übernimmt eine zentrale Rolle bei der inhaltlichen Ausgestaltung und bringt seine Erfahrungen aus Forschung und Praxis ein. Langfristig soll so ein international ausgerichtetes Studienangebot entstehen, das Studierende optimal auf die Herausforderungen moderner Produktionssysteme vorbereitet.

Zudem wurden im Kontext des Projektes BeverGreen aktuelle Entwicklungen zum Grünen Digitalen Zwilling nach Australien übertragen und vor Ort weiterentwickelt. Grundlage dafür sind zwei bereits etablierte, identische cyber-physische Brauereien in Dortmund sowie in Sydney. Beide Standorte sind über einen gemeinsamen digitalen Zwilling miteinander verbunden und bilden damit eine spannende Infrastruktur für internationale Zusammenarbeit. Im Rahmen des Aufenthalts lag der Fokus insbesondere auf der Aktualisierung und Erweiterung des bestehenden Systems. Neue Entwicklungen und Erkenntnisse aus Deutschland wurden vor Ort in Sydney integriert. Dadurch können Produktionsprozesse weiterhin standortübergreifend analysiert, verglichen und optimiert werden.